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Ostern 2003

Pressebericht für die Schönhengster Heimat

Osterarbeitswoche / Dirigentenwechsel

Gut besucht und wie immer mit einem vollen Programm fand in der Zeit vom 13. bis 21. April die Osterarbeitswoche in Mondsee/Österreich statt. Die Schwerpunkte der Arbeitlagen in der Einstudierung der Lieder und Tänze für den Sudetendeutschen Tag 2003, derweiteren Vorbereitung der Sommerreise nach Ungarn und in ersten Überlegungen zum 50-jährigen Jubiläum der Gruppe im Jahr 2004 beim Heimattag in Göppingen. Auch unser"Häuptling" Obmann Gerhard Müller überzeugte sich, wie fast bei jeder Arbeitswoche, vom Fortschritt der einzelnen Programmpunkte und stand zu einem Arbeitsgespräch zur Verfügung.Gut vorbereitet vollzog sich in der Arbeitswoche nun offiziell der seit längere Zeit schon geplante Dirigentenwechsel. Die musikalische Leitung geht von Manfred Hiebel an Maria Etschmann über. Der Musikpädagoge aus Waldstetten gibt aus beruflichen Gründen, nachdem er dem Chor über 26 Jahre vorstand, den Dirigentenstab in jüngere Hände. Hiebel, der dem Chor als Sänger und als musikalische Begleitung erhalten bleibt, gelang es über ein Vierteljahrhundert hinweg mit seinen ausgezeichneten musikalischen und menschlichen Qualitäten den Chor zu prägen und in seinem Leistungsstand stetig voranzubringen.Dank der Leistung von Manfred Hiebel ist die Schönhengster Sing- und Spielschar zu einer viel beachteten, anerkannten, festen und verlässlichen Größe auf hohem Niveau gewachsen und gereift. Verantwortungsbewusst, wie man ihn kennt, hat er den Wechsel seit langem vorbereitet und in Maria Etschmann, die seit einigen Jahren schon als Vizedirigentin fungierte, eine kompetente und sehr engagierte Nachfolgerin gefunden. Als "Eigengewächs" und von der Gruppe im hohen Maße anerkannt wird die junge Österreicherin und "Kind der Spielschar" den reibungslosen Übergang in eine neue Ära garantieren.Die gesamte Gruppe bedankt sich auch auf diesem Wege bei Manfred Hiebel und wünschtMaria Etschmann, dass sie mit "ihrer" Spielschar viele erfolgreiche Auftritte feiern kann.

50. Geburtstag Joka Müller

Hoch her ging es am 2. Maiwochenende in der Landskroner Straße in Rosendahl-Osterwick.

Es hatte sich rumgesprochen, dass Joka Müller ( ein Jahr vor "seiner" Spielschar ) seinen 50. Geburtstag feierte und so war die Spielschar fast vollzählig aus allen Teilen Deutschlands und Österreichs angereist, um sich in die riesige Gratulantenschar einzureihen. Die legendären Feiern in seiner Heimat im Münsterland sind seit vielen Jahren unter den Spielschärlern einoffenes Geheimnis und so wurde auch diesmal keiner enttäuscht. Zünftig und wie es sich gehört bis in die frühen Morgenstunden wurde der runde Geburtstag unseres Sprechers und Gesamtleiters gefeiert. Wer weiß, wie sehr der Grundschulrektor aus Osterwick mit der Spielschar verbunden ist, kann sich vorstellen welche Freude wir ihm mit unseren Liedern,einem Musicalauschnitt und den vorgetragenen Sketchen gemacht haben. Joka, der seit 36 Jahren bereits der Gruppe angehört, ist unzweifelhaft der Motor und gleichzeitig die große verbindende Klammer der Schönhengster Sing- und Spielschar. Nach dem nahen Aus für die Gruppe Anfang der 70 er Jahre war er maßgeblich am Neubeginn beteiligt. Früh übernahm er Verantwortung und steht der Spielschar bereits seit 26 Jahren als Sprecher vor. Mit seinemunermüdlichen und zuverlässigem Engagement gepaart mit großem Herz und seiner offenen und ehrlichen Art, schafft er es immer wieder Probleme zu lösen und alle zu motivieren.Sein vorbildlicher Einsatz wird von seiner Frau Elisabeth und den beiden Kindern, auch Spielscharmitglieder, stets unterstützt. Auch von hier aus nochmals alles Gute zum Geburtstagund vielen Dank für deine langjährige Arbeit für und mit uns, lieber Joka.

Teilnahme am Sudetendeutschen Tag in Augsburg

Früher regelmäßig und nunmehr alle zwei Jahre wird die Schönhengster Sing- und Spielschar zur Mitgestaltung des Sudetendeutschen Tages eingeladen. In diesem Jahr in Augsburg warenwir mit nahezu 50 Teilnehmern mit Abstand die größte aller mitwirkenden Gruppen. Immer wieder positiv fallen wir durch den großen Anteil von Kindern und Jugendlichen als Zeichen guter Nachwuchsarbeit in unserer Truppe auf. Beim großen Volkstumsabend am Samstag in der Schwabenhalle konnten wir großen Beifall ernten und die offizielle Feuertaufe unserer neuen Dirigentin Maria Etschmann, obgleich man vergaß sie anzusagen, war ein gelungener Erfolg. Auch wurden wir wieder gebeten den großen Festgottesdienst vor der Hauptkundgebung am Pfingstsonntag, ebenfalls in der voll besetzten Schwabenhalle, musikalisch zu umrahmen und das Messopfer einzusammeln. Natürlich waren wir auch beim traditionellen Trachteneinzug dabei und der Zufall wollte es, dass der Schirmherr und bayrische Ministerpräsident Stoiber und seine Frau mit uns einzogen.In der Schönhengster Halle brachten wir zu Mittag unseren Landsleuten einige Lieder spontan zu Gehör. Alles in allem zwar ein anstrengendes Wochenende, aber auch ein sehr erfolgreiches, weil wir viel Lob und gute Kritiken erhielten. Wir denken, dass wir den Schönhengstgau wieder einmal viel beachtet und gut repräsentieren konnten.

Bericht vom Mitglied der Sing- und Spielschar Ossy Schmitz, Hallgarten

 
 
 
 
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Schönhengster Sing- und Spielschar