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Worms 2007

Weihnachtsarbeitswoche 2007 in Worms

Am 27.12.07 war mal wieder Spielscharzeit in Worms. Leider war unsere Gruppe nur schwach vertreten in der Jugendherberge. Es waren anwesend: Ele und Werner Schneider mit Michi und Marina, Maria Jandl mit Max und Moritz, Elfi und Rainer Ruprecht, Fabian und Carolin Müller, Gerrit und Carina Kuhl, Barbara und Dietmar Tempes, Iris Wild mit Ida, Helene und Johann. Leider werden wir diese Woche keinen nominierten Dirigenten haben. Fabian hat am Abend die Ansprache im Namen von Joka übernommen. Später haben wir noch eine DVD gesehen – Born to be wild, es war sehr lustig.

Am 28.12.07 kamen zum Frühstück noch Uli und Therese Geibel. Wir haben nach dem Frühstück festgestellt, dass es ohne Dirigenten und mit so wenigen Sängern sehr schwierig ist eine Probe abzuhalten, deshalb sind alle Anwesenden in das Nibelungenmuseum gegangen, damit die Kinder mal verstehen konnten, warum die einzelnen Räume der Jugendherberge z. B. Kriemhild heißen. Es hat allen sehr gut gefallen, auch den Kindern. Als wir zurück kamen waren Marlene Schmitz mit Lisa und Hannes zur Verstärkung gekommen. Am Nachmittag haben wir uns nach der Mittagspause in die einzelnen AGs – Basteln, Göppingen, Buchhaltung – aufgeteilt. Am Abend kamen noch Robert Wild, Nobby und Christine Zecha mit Verena und Jasmin und Ulli Babilon. Nun konnte der Chor zum ersten Mal starten. Marlene war unsere Chorleiterin. Wir haben auch gleich ein neues Lied gelernt: „Ein Licht in dir geborgen“. Zu späterer Stunde wurde gepokert, gestrickt und DVD gesehen.

Am 29.12.07 haben wir wie immer zuerst gesungen. Wir starteten mit den ersten Liedern für Göppingen

  • Feins Annelein, du sollst mir nicht barfuss geh’n
  • Über den Berg ist mein Liebster gezogen
  • Wie schön blüht uns der Maien
  • Erlaube mir, fein’s Mädchen
  • Rot sind die Äpfel - Mädchen und Hühner
  • Mit Lieb’ bin ich umfangen
  • Aich ho amool an Schotz gehot

danach hat Marlene uns noch ein neues Lied beigebracht: „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“. Um 11 Uhr haben Rainer und Elfi mit uns die Tänze: Schwedenwalzer, Knödeldrahner, Canadian break down geübt.

Am Nachmittag teilten wir uns wieder in die einzelnen AGs auf. Das Programm für Göppingen steht so ziemlich. Das Motto könnte lauten: „Erinnerungen an damals“. Um 17 Uhr wurde nochmals gesungen

  • Jetzt kommt die Zeit
  • Wos wird sich denn mein Hons gedenka
  • Freunde, lasst uns fröhlich singen
  • Grünet die Hoffnung
  • Nutzet die Zeit
  • Möge die Straße uns zusammen führen
  • An die Freunde
  • An hellen Tagen

und nach dem Abendessen wurde getanzt mit Robert und Iris sowie Rainer und Elfi als Tanzleiter

  • Jäger 9ner
  • Zigeunerpolka
  • Topporzer Kreuzpolka
  • Auf der Jagd.

Stricken ist ansteckend! Auch die jüngere Generation beginnt das Stricken – Lisa Schmitz und Jasmin wurden auch von diesem Virus befallen, Wolle Rödel machte noch einen super Umsatz vor dem Jahresende.

Am 30.12.07 starteten wir wie immer mit Singen. Marlene hat die neuen Lieder sowie den größten Teil der Lieder für Göppingen nochmals wiederholen lassen. Es hat gut geklappt, auch die neuen Lieder. Um 11 Uhr wurde wieder getanzt

– Siebenschritt, Fairfield Fancy, Woaf, Einzugstets.

Zum Mittagessen kam Gerhard Müller. Wir haben mit ihm über den Heimattag in Göppingen gesprochen, welcher am letzten Wochenende im Juli 2008 stattfindet. Er hatte schon Joka den Vorschlag gemacht, dass eine Gruppe aus Augsburg evtl. auch am Abschlussabend spielen könnte. Wir haben besprochen, dass diese Gruppe den instrumentalen Bereich abdecken soll. Die ehemalige Wollmann-Gruppe soll tänzerisch eingebunden werden, da Herr Voit, Nachfolger von Herrn Wollmann, geehrt werden soll. In diesem Zusammenhang hat Dietmar vorgeschlagen, dass unsere jungen Erwachsenen vom Heimatbund geehrt werden sollten, als Dank für ihre bisherige Teilname und als Anreiz auch weiterhin mitzumachen. Gerhard Müller hat den Vorschlag angenommen und wir sollen ihm in der Osterarbeitswoche mitteilen, wer geehrt werden soll. Wir haben mit Gerhard Müller über die Schönhengster Heimat gesprochen. Er wollt wissen, wer von der Spielschar die Zeitung bekommt. Er hat vorgeschlagen, dass wir eine Liste an den Heimatbund schicken sollen mit allen Interessenten und der Heimatbund stellt sie uns dann kostenlos zur Verfügung. Nach dem Abendessen haben wir nochmals mit Robert und Iris die Tänze:

Graziana, Tiroler Studentenpolka, Jägerneuner, Geestländer, Schirmerdorfer, Heimat auf’d Nacht, Sauerländer und Mühlradl geübt.

Am 31.01. haben uns Marlene, Lisa, Hannes Schmitz und Michi Schneider wieder verlassen und nun musste Robert die Chorleitung übernehmen. Da wir so wenige waren haben wir nicht im Dom gesungen, das fand ich ein bisschen schade. Der Tagesablauf war wie immer. In der Besprechung hat Fabian Joka toll vertreten. Er hat alle Aufgaben von Joka in dieser Woche übernommen und wir können alle stolz auf ihn sein. Dietmar hat mitgeteilt, dass er das Amt der Kassenführung nicht mehr machen kann, da er keine Zeit mehr dazu hat. Leider hat sich kein anderer Freiwilliger gefunden, deshalb habe ich – Barbara Tempes – mich bereit erklärt, die Kasse weiterzuführen mit Dietmars Unterstützung im Hintergrund. Es haben alle Anwesenden zugestimmt. Später haben sich die einzelnen Akteure nochmals in ihren AGs getroffen und geprobt. Die jungen Erwachsenen waren wieder sehr fleißig und haben sich sehr in die Gruppe eingebracht. Bevor das Buffet eröffnet wurde haben wir wieder im Vorraum für die Betriebsleiterin gesungen und uns dann über das Essen hergemacht, denn wir waren in dieser Woche nicht sehr verwöhnt worden. Das Essen war nicht sehr reichlich und auch nicht besonders gut. An einem Mittag haben sich sogar einige Pizzen vom Lieferservice in die Jugendherberge bringen lassen. Da war das gute Buffet doch eine schöne Abwechslung. Wir hatten einen sehr schönen gemütlichen Silvesterabend mit einem Theaterstück, Ausschnitte aus Harry Potter, E-Gitarre, Jugendchor mit 2 Gitarren und diversen Musikstücken.

Leider waren die Tage wieder sehr schnell vorbei und nach dem Frühstück am 01.01.2008 sind wir wieder in alle Himmelsrichtungen auseinander gegangen (gefahren).

Ich hoffe, dass alle einen kleinen Eindruck erhalten haben, von dem was sie verpasst oder evtl. auch erlebt haben.

Barbara

 
 
 
 
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